Dr. Hermann Stegemann: Curriculum Vitae

 

1941

Geboren in Neumünster / Holstein

1961

Reifeprüfung an der Immanuel-Kant-Schule Neumünster

1961 - 1963

Studium der Medizin an der Universität Mainz

1963 - 1964

Studium der Medizin und Psychologie an der Universität Hamburg

 

 

1964

Studium der Medizin und Psychologie an der Universität Wien

1964 - 1967

Studium der Medizin und Psychologie an der Universität Kiel

1967

Ärztliche Prüfung (Staatsexamen in Medizin) in Kiel

1967 - 1969

Studium der Psychologie an der Universität Kiel

1969

Diplom-Hauptprüfung für Psychologie (Diplom-Psychologe)

1969

Medizinalassistent in Regensburg (Chirurgie)

1969 - 1970

Medizinalassistent in Stadtoldendorf (Gynäkologie)

1970

Medizinalassistent in Neumünster (Innere)

1970

Promotion zum Doktor der Medizin

1970

Eheschließung mit Heide-Marie Stegemann, geb. Höpner

1970

Erteilung der Approbation als Arzt

 

 

1970 - 1972

Wissenschaftlicher Assistent an der Abteilung Psychiatrie
der Psychiatrischen und Nervenklinik der Universität Kiel
(Professor Dr. G. E. Störring,
 Professor Dr. G. W. Schimmelpenning)

1972

Geburt des Sohnes Thomas

1972 - 1974

Wissenschaftlicher Assistent an der Abteilung Psychotherapie und Psychosomatik der Psychiatrischen und Nervenklinik der Universität Kiel (Professor Dr. H. Völkel)

1973

Geburt der Tochter Sonja

1973 - 1977

Tätigkeit an der Beratungsstelle für Studenten der Universität Kiel (Beratung, Diagnostik, Einzel- und Gruppenpsycho­therapien)

1973 - 2001

Dozent der Norddeutschen Arbeitsgemeinschaft für Psychotherapie und Psychosomatik
(Norddeutsche Psychotherapietage in Lübeck)

1974 - 1977

Wissenschaftlicher Assistent an der Abteilung Neurologie
der Psychiatrischen und Nervenklinik der Universität Kiel
(Professor Dr. D. Soyka)

1975

Geburt der Tochter Hedda

1975

Genehmigung zur Führung der Zusatzbezeichnung „Psychotherapie“ durch die Landesärztekammer Schleswig-Holstein

1976

Anerkennung als Facharzt für Psychiatrie und Neurologie
durch die Landesärztekammer Schleswig-Holstein

1977 - 1979

Leitender Arzt der Psychotherapeutischen Abteilung des Psychiatrischen Landeskrankenhauses Weinsberg

1977 - 2002

Ermächtigung zur Weiterbildung von Ärztinnen und Ärzten in dem Bereich der „Psychotherapie“

1979 - 1997

Leitender Arzt der Abteilung I
der Tannenwaldklinik Bad Schwalbach
(psychiatrisch-neurologisch-psychotherapeutische Abteilung)

1979 - 1982

Lehrbeauftragter für Psychotherapie
am Fachbereich Medizin der Universität Mainz

 

 

1985 - 1992

Referent bei dem „Grundlehrgang für Sozialmedizin“
der Kaiserin-Friedrich-Stiftung Berlin

1987 - 2001

Dozent der Psychotherapie-Weiterbildungsstätte Psychosomatik-Psychiatrie Marburg/Kassel/Gießen
in Kassel und Eisenach

1989

Genehmigung zur Führung der Zusatzbezeichnung „Sozialmedizin“ durch die Landesärztekammer Hessen

1992 - 1999

Ermächtigung zur Weiterbildung im Rahmen des Gebietes „Psychiatrie“ über den Zeitraum bis zu einem Jahr durch die Landesärztekammer Hessen

1993 - 2001

Supervisor der Diplom-Psychologinnen des Zentrums für Rheumatologie in Schlangenbad

1994 - 2001

Mitglied der Gesellschaft für Ausbildung in Psychotherapie (GAP), Frankfurt am Main

 

 

1995

Anerkennung als Facharzt für Psychotherapeutische Medizin durch die Landesärztekammer Hessen

1996

Berechtigung zur Führung der Zusatzbezeichnung „Rehabilitationswesen“ durch die Landesärztekammer Hessen

1998 - 2001

Leitender Arzt der Tannenwaldklinik Bad Schwalbach,
Fachklinik für Psychotherapeutische Medizin, Psychiatrie, Innere Medizin und Psychosomatik

1999 - 2002

Vorsitzender des Weiterbildungskreises Main-Taunus
für Psychotherapie und Psychosomatik

2000 - 2001

Ermächtigung zur Weiterbildung der Assistenzärzte im Gebiet „Psychotherapeutische Medizin“ für zwei Jahre

Seit 2002

Privatärztliche Praxis für Psychiatrie, Psychotherapie
und Psychotherapeutische Medizin in Bad Schwalbach

 

 


Zuständig: Landesärztekammer Hessen, 60488 Frankfurt a.M.
(Internet: www.laekh.de )
und Bezirksärztekammer Wiesbaden, 65189 Wiesbaden

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